Donnerstag, 26. Mai 2011

twentythree hours in Tallinn..

..with Silvia, Robyn and Tina!

Samstag, 21.Mai..
..10:00 Silvia abgeholt.
..10:20 Zug von Kerava nach Helsinki.
..11:00 Check-In für die Fähre.
warten auf Boarding..

..12:00 Abfahrt mit Linda Line nach Tallinn.

..12:30 drei White Russian und ein Long Island Icetea.
 
(v.l.n.r. Robyn, Tina, Ria, Silvia)

Nach lustigen 1,5 Stunden kamen wir in Tallinn an und die Suche nach unserem 16€-Hostel begann.. Glücklich bezogen wir das riesige 4Bett-Zimmer und schmissen als erstes unsere Sachen breit. Auf dem Weg aus dem Hostel bekamen wir von einem Engländer ein Cider spendiert und vergnügten uns damit auf dem Spielplatz, bei welchem wir auf dem Weg in die Stadt "hängen blieben".








(Tina scheint es nicht so gefallen zu haben)



Obwohl wir alle einen Stadtplan hatten, wurde ich nach wenigen Schritten zum "travel guide" ernannt, (Ironieschalter an) super Idee, weil ich ja eine einwandfreie Orientierung habe (Ironieschalter aus).




So kam es, dass wir zielsicher durch die mit kopfsteinpflaster bestückte Altstadt stolperten..




..interessante Details entdeckten..



..eine Aussicht genossen..

..und Bauwerke bestaunten..

 .. Die Füße waren müde und die Körper verlangten nach einer Pause, also setzen wir uns in eine verlockend gemütliche Openair-Shisha-Bar..
Die Stadt wurde weiter erkundet und "diverse Einkäufe" erledigt. Wir hielten auch bereits die Augen für potentielle Abendziele offen :) 



 




Schließlich fanden wir uns in einem estonischen Restaurant zum Dinner ein und drehten alle nach und nach vor Hunger durch, weil wir so ewig auf unser Essen warten mussten. Letztendlich war es aber sehr lecker und, so wie alles in Estland, auch sehr günstig!

Im Anschluss hatten wir unsere kleine "Warm-up-Party" im Hostelzimmer. Das bedeutete: Handymusik, viel Platz und vier Mädchen und der Kampf um den einzigen Spiegel mit vernünftigen Licht im Bad. Nebenbei wurden bereits die ersten leicht alkoholischen Wässerchen zu Gemüte geführt und als wir das Zimmer verliesen, war es draußen schon ziemlich dunkel. (Hier im Norden ist es zur Zeit um 11 noch nicht ganz dunkel.)
Der Plan war, in der Karaokebar nebenan ein paar Lieder zu trällern, aber daraus wurde nichts, denn wir wollten ungern den Altersdurchschnitt des Lokals drücken und somit gingen wir, zusammen mit zwei finnischen Hostelbewohnern, die wir auf dem Weg aufgegabelt hatten, in die "Depeche Mode-Bar". Die Getränke waren verdammt günstig, die Location ganz in Ordnung, aber nicht genügend gefüllt und die Musik sehr einseitig, weswegen wir uns nach einem Drink schnell dazu entschieden, eine andere Bar/Club aufzusuchen. Ich war mal wieder der guide und stapfte mit meiner super Karte immer voran- in eine unbeaknnte Richtung. Das Ziel war eine Bar/Club namens "Shooters" und dort verbrachten wir den Abend. Es wurde viel getanzt, getrunken und gelacht und alles in allem war es eine gelungene Nacht! 




Die Sonne ging um 3 auf, also war es keine Kunst, im Hellen die Location zu verlassen. Um 5 waren die meisten von uns im Bett und schlummerten dem Weckerklingeln um 9 entgegen. Das Hostel und die jugendfreundliche Umgebung lies mich nicht wirklich schlafen und dementsprechend im Eimer war ich, als ich mich aus dem Bett schälte.
Mit dem Sekt-Anstoßen um 10 im Hostel endete auch schon fast unser Aufenthalt in Tallinn und bis die Fähre um 12 ablegen sollte, entspannten wir ein wenig am Hafen.



 
Schwere Augenlieder! Unregelmäßiger Puls! Schlafentzug! 
Immer schön die Hangover-Sunglasses aufbehalten..
.. und weitertrinken..


.. oder einfach Kopf fallen lassen..


Den Nachmittag verbrachte ich noch ein wenig mit Tina in Helsinki, wobei wir die meiste Zeit in das Warten auf den Zug investierten..


Glücklich und müde rollten GÜNTHER und ich von Kerava nach Tuusula und so endete das Wochenende..

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